Wie wir auf die Biene kamenAngeblich war mein Großvater – ich habe ihn leider nicht mehr erlebt – ein Imker. Doch abgesehen davon hatte unsere Familie nie einen wirklich großen Bezug dazu, außer dass meine Mutter leidenschaftlich gerne Honig aß und sehr viel auf dieses Naturprodukt hielt.Die Wende kam mit einem Schulausflug meines jüngsten Sohnes Raphael in der 2. Klasse Volksschule. Besucht wurde der örtliche Imkervereinsobmann Anton Steinauer, der den Kindern die wunderbare Welt der Bienen näherbrachte. Raphael kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und hielt uns zu Hause ein regelrechtes Referat über alles, was er an diesem Tag gesehen und gelernt hatte.Da Anton ein geschätzter Freund von uns ist, bat ich ihn kurzerhand, ob Raphael ihm nicht vielleicht noch einmal bei der Arbeit an den Bienen über die Schulter schauen dürfte.Von da an holte er den jungen Raphael regelmäßig ab, wenn er seine rund 25 Bienenstöcke betreute, und führte ihn behutsam in die Faszination des Imkerns ein. Als Raphael schließlich 12 Jahre alt war, schlug Anton vor, einen eigenen Bienenstock bei uns im Garten aufzustellen.Ab diesem Zeitpunkt erzeugte Raphael – mit tatkräftiger Unterstützung meiner Frau Irena und unter der großartigen Anleitung seines „Imker-Vaters“ Anton – seinen eigenen Honig. Stolz und voller Freude geht er seitdem diesem wunderbaren Hobby nach und erntet dafür völlig zurecht viel Bewunderung!
Raphael als 12-jähriger Imker
Willkommen bei der Alpenland Imkerei!
Wie wir auf die Biene kamenAngeblich war mein Großvater – ich habe ihn leider nicht mehr erlebt – ein Imker. Doch abgesehen davon hatte unsere Familie nie einen wirklich großen Bezug dazu, außer dass meine Mutter leidenschaftlich gerne Honig aß und sehr viel auf dieses Naturprodukt hielt.Die Wende kam mit einem Schulausflug meines jüngsten Sohnes Raphael in der 2. Klasse Volksschule. Besucht wurde der örtliche Imkervereinsobmann Anton Steinauer, der den Kindern die wunderbare Welt der Bienen näherbrachte. Raphael kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und hielt uns zu Hause ein regelrechtes Referat über alles, was er an diesem Tag gesehen und gelernt hatte.Da Anton ein geschätzter Freund von uns ist, bat ich ihn kurzerhand, ob Raphael ihm nicht vielleicht noch einmal bei der Arbeit an den Bienen über die Schulter schauen dürfte.Von da an holte er den jungen Raphael regelmäßig ab, wenn er seine rund 25 Bienenstöcke betreute, und führte ihn behutsam in die Faszination des Imkerns ein. Als Raphael schließlich 12 Jahre alt war, schlug Anton vor, einen eigenen Bienenstock bei uns im Garten aufzustellen.Ab diesem Zeitpunkt erzeugte Raphael – mit tatkräftiger Unterstützung meiner Frau Irena und unter der großartigen Anleitung seines „Imker-Vaters“ Anton – seinen eigenen Honig. Stolz und voller Freude geht er seitdem diesem wunderbaren Hobby nach und erntet dafür völlig zurecht viel Bewunderung!